Häufige Fragen zum Training bei Kompass
Worum geht es im Training bei Kompass?
Im Mittelpunkt steht für mich immer das Mensch-Hund-Team.
Training bedeutet für mich nicht nur, einzelne Übungen zu trainieren, sondern zu verstehen, wie Kommunikation, Beziehung und Orientierung im Alltag funktionieren. Menschen lernen, ihren Hund besser zu lesen, klarer zu kommunizieren und ihrem Hund im Alltag Sicherheit zu geben. Dabei verbinde ich Alltagstraining, Verhaltensarbeit und sinnvolle Beschäftigung zu einem Trainingsweg, der zum jeweiligen Team passt.
Für welche Hunde ist dein Training geeignet?
Mein Training richtet sich vor allem an Junghunde und erwachsene Hunde.
Viele Teams arbeiten mit mir an Themen wie:
Ich begleite aber auch Hunde mit größeren Herausforderungen, zum Beispiel bei Angst, Unsicherheit, starkem Stress oder aggressivem Verhalten.
Bei Bedarf arbeite ich dabei auch mit verhaltenstierärztlicher Unterstützung zusammen, um Training und medizinische Aspekte sinnvoll zu verbinden.
Wie läuft das Training ab?
Der erste Schritt ist ein Kennenlerntermin, bei dem ich dich und deinen Hund kennenlerne.
Wir schauen uns eure aktuelle Situation an und besprechen, welche Ziele ihr habt und welche Trainingsform sinnvoll ist.
Je nach Thema arbeiten wir anschließend:
Das Training findet überwiegend im Alltag statt – dort, wo das Verhalten auch wirklich relevant ist.
Trainierst du mit Leckerli?
Leckerli können im Training ein hilfreiches Werkzeug sein.
Mir ist jedoch wichtig, dass Training nicht nur über Futter funktioniert. Entscheidender sind Timing, Körpersprache, Klarheit und die Fähigkeit, deinem Hund Orientierung zu geben.
Je nach Situation arbeite ich deshalb mit verschiedenen Trainingsansätzen.
Welche Trainingsangebote gibt es bei dir?
Neben Einzeltraining biete ich auch verschiedene Kurse und Gruppenangebote an.
Dazu gehören unter anderem:
Je nach Kurs steht entweder Training im Alltag oder gemeinsames Lernen und Ausprobieren im Vordergrund.
Benötigt mein Hund einen Maulkorb?
Wenn ein Hund schnappt, beißt oder sich in bestimmten Situationen nicht sicher kontrollieren lässt, kann ein Maulkorb sinnvoll oder notwendig sein.
Ein gut aufgebautes Maulkorbtraining sorgt dafür, dass dein Hund den Maulkorb entspannt tragen kann und er in verschiedenen Situationen Sicherheit bietet.
Wie lange dauert ein Training?
Einzeltermine dauern in der Regel ca. 60 Minuten.
Wie lange ein Trainingsprozess insgesamt dauert, hängt vom jeweiligen Thema, vom Alltag des Teams und von der Trainingsumsetzung ab.
Veränderung entsteht Schritt für Schritt.
Bietest du auch Online-Beratung an?
Ja – für Gespräche, Einschätzungen oder Anschaffungsberatung kann eine Online-Beratung sinnvoll sein.
Das praktische Training mit deinem Hund findet jedoch in der Regel vor Ort statt.
Gibt es bei dir einen Sozialtarif?
Ja.
Wenn du nachweisen kannst, dass du aktuell am Existenzminimum lebst, erhältst du 15 % Rabatt auf das Training.
Mir ist wichtig, dass Unterstützung im Hundetraining auch in schwierigen Lebenssituationen möglich bleibt. Deine Anfrage behandle ich selbstverständlich diskret.
Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?
Damit wir gut starten können, bring bitte Folgendes mit:
Vor dem Termin erhältst du von mir außerdem eine Check-in-Liste, die dir hilft, alle wichtigen Informationen vorzubereiten.
Was unterscheidet dein Training von einer normalen Hundeschule?
Ich arbeite individuell statt nach Schema F – besonders mit Hunden, die bereits auffälliges Verhalten zeigen. Dabei beziehe ich auch dich mit ein: Als zertifizierter Verhaltenstrainer mit zusätzlicher Ausbildung im Bereich Mindset und Persönlichkeitsentwicklung unterstütze ich dich nicht nur im Umgang mit deinem Hund, sondern auch dabei, als souveräne Führungspersönlichkeit aufzutreten.
Was bedeutet „Verhaltenstraining für Problemhunde“?
Wir arbeiten gezielt an Verhalten, das im Alltag problematisch ist – z. B. Aggression, Angst, Unsicherheit, Leinenpöbelei oder Kontrollverhalten. Du bekommst nicht nur Techniken, sondern ein echtes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen deinem Verhalten und dem deines Hundes.
Wie läuft das Training ab?
Nach einem ausführlichen Erstgespräch legen wir realistische Ziele und individuelle Trainingsschritte fest. Das Praxistraining findet immer vor Ort statt – dort, wo das Verhalten auftritt: im Alltag, bei dir zu Hause, auf dem Spaziergang oder an geeigneten Trainingsorten. Dabei lernst du, die feinen Signale deines Hundes zu deuten und deine Kommunikation entsprechend anzupassen.
Trainierst du mit Leckerli oder ohne?
Ich arbeite situationsangepasst – mit positiver Verstärkung und klaren, fairen Korrekturen, wenn sie notwendig sind. Leckerli sind ein Werkzeug, aber keine Dauerlösung. Viel wichtiger ist deine Ausstrahlung, dein Timing und deine Fähigkeit, deinem Hund Orientierung zu geben. Deine Körpersprache ist dabei ein zentrales Führungsinstrument.
Darf meine läufige Hündin teilnehmen?
Grundsätzlich ja – das sollte jedoch vorab besprochen werden. Es ist wichtig, die individuellen Umstände und das Verhalten deiner Hündin während der Läufigkeit zu berücksichtigen. Wir entscheiden gemeinsam, ob und wie eine Teilnahme sinnvoll und stressfrei möglich ist.
Machst du auch Welpentraining?
Mein Schwerpunkt liegt auf Verhaltenstraining für Junghunde und erwachsene Hunde mit Problemen. Welpen mit Verhaltensauffälligkeiten sind jedoch willkommen. Gerade in jungen Jahren können wir frühzeitig unerwünschte Entwicklungen verhindern. Für klassische Welpenerziehung ohne spezifische Probleme empfehle ich bei Bedarf eine Welpenschule in Greiz und Umgebung. Gerne unterstütze ich dich auch im Rahmen einer umfassenden Anschaffungsberatung, um sicherzustellen, dass du den idealen Hund für deine Lebensumstände und Bedürfnisse findest.
Kann ich mit jedem Problemhund zu dir kommen?
Du suchst Hilfe für das Verhalten deines Hundes, der sich für dich wie ein „Problemhund“ anfühlt? Meist liegt es an Missverständnissen – lass uns das ändern. „Den Problemhund“ als feste Kategorie gibt es nicht. Oft führen vielfältige Faktoren zu auffälligem Verhalten: Traumata, Zwangsstörungen, Schmerzen, Ängste, Unsicherheiten, neurologische Störungen, schlechte Sozialisierung, Haltungsbedingungen oder Stress. All das betrachten wir gemeinsam im Training.
Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?
Damit wir gut starten können, bringe bitte Folgendes mit:
Hinweis – Check-in-Liste
Du erhältst vor dem ersten Termin von mir eine kurze Check-in-Liste als PDF oder per E-Mail. Diese hilft dir dabei, strukturiert alle wichtigen Infos zu sammeln und vorbereitet ins Training zu starten. So können wir die gemeinsame Zeit optimal nutzen
Wie lange dauert ein Training?
Einzelne Einheiten dauern in der Regel 60 Minuten. Die Gesamtdauer des Trainings hängt vom jeweiligen Problem und euren Fortschritten ab und wird individuell abgestimmt.
Bietest du auch Online-Beratung an?
Ja – für erste Einschätzungen, theoretische Grundlagen, Nachgespräche zur Trainingsbegleitung sowie Beratungen im Bereich der Hundeanschaffung und des mentalen Coachings (Mindset) biete ich gerne online an. Das praktische Training mit deinem Hund findet in der Regel vor Ort statt.
Hinweis zur verhaltenstierärztlichen Unterstützung
In manchen Fällen ist eine tierärztliche Untersuchung sinnvoll oder notwendig – etwa zur Abklärung organischer Ursachen oder zur medikamentösen Begleitung. Ich arbeite bei Bedarf mit Tierärzt:innen zusammen.
Hinweis zu Zahlungen und Stornierungen
Alle Regelungen dazu findest du in meinen AGB.
Benötigt mein Hund einen Maulkorb?
Wenn dein Hund schnappt, beißt, eine Beschädigungsabsicht hat oder du dich von ihm bedroht fühlst, ist die Antwort: Ja. Auch darüber hinaus ist Maulkorbtraining sinnvoll:
Wie lange dauert es, bis Verhaltensprobleme behoben sind?
Das hängt ab von: Beim Hund: Alter, Typ, Lerntempo, Reizschwelle, Trainingshäufigkeit, Gesundheitszustand.
Beim Halter: Zeit, Wissen, Konsequenz, emotionale Stabilität, Veränderungsbereitschaft.
Wichtigster Punkt: Geduld! Veränderung braucht Zeit. Mit klarem Trainingsplan und regelmäßigem Üben sind Fortschritte immer möglich.
Wie oft sollte ich mit meinem Hund trainieren?
Das Training sollte regelmäßig und alltagstauglich sein:
Du erhältst von mir einen individuellen Trainingsplan, an dem du dich orientieren kannst.
Hunde-Knigge:
Begegnungs- und Sozialtraining – Was verbirgt sich dahinter? Und darf mein Hund teilnehmen, auch wenn er nicht sozialverträglich ist?
In meinem Begegnungs- und Sozialtraining schaffe ich einen geschützten Rahmen für kontrollierte Sozialkontakte. Dein Hund bekommt die Chance, sich mit anderen Hunden auseinanderzusetzen, und du gewinnst wertvolle Einblicke in sein Sozialverhalten.
Mach dir keine Sorgen, wenn dein Hund nicht der sozialverträglichste ist – gerade Hunde mit Herausforderungen im Umgang mit Artgenossen sind in diesem Training herzlich willkommen. Ich biete eine sichere Umgebung, damit er positive Erfahrungen sammeln kann und ich dich kompetent unterstütze.
So machst du mit.
Du interessierst dich vielleicht für meinen Sozialtarif, oder?
Lass mich dir erklären, was das ist.
Ich möchte, dass mein Training für jeden möglich ist. Deshalb habe ich den Sozialtarif ins Leben gerufen. Das bedeutet, wenn du mir nachweisen kannst, dass du gerade am Existenzminimum lebst, bekommst du von mir 15% Rabatt auf dein Training.
Keine Sorge: Ich weiß, dass das eine persönliche Sache ist und behandle deine Anfrage natürlich absolut diskret.